MVÖ-Blog
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- Geschrieben von Alicia
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Im festlichen Rahmen unseres diesjährigen Spätjahrskonzerts durfte unsere Vorsitzende Sarah Golling eine ganz besondere Ehrung vornehmen: Alfred Ruf wurde zum Ehrenvorsitzenden des Musikverein Östringen ernannt.
Diese Auszeichnung würdigt eine außergewöhnliche Lebensleistung, die den Musikverein über Jahrzehnte geprägt hat. Seit dem 21. Februar 1997, als Alfred Ruf in der Generalversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde, steht sein Name für rund 30 Jahre unermüdliche Vorstandschaft – erfüllt von großen Visionen, außergewöhnlichen Ideen und beeindruckender Tatkraft. Immer im Mittelpunkt seines Handelns: die musikalische Weiterentwicklung unseres Vereins.
Ein Vorsitzender, der Spuren hinterlässt
Unter Alfred Rufs Führung durfte der Musikverein unzählige prägende Momente erleben. Wir sagen Danke – für die schönen Feste, die vielen gelungenen Ausflüge, etwa in die Pfalz, nach Rüdesheim oder zu den Sternen nach Heidelberg. Danke für Konzertreisen und Partnerschaftsbesuche in Abergavenny, Thiviers und Walten in Südtirol, die unsere Gemeinschaft gestärkt und unseren musikalischen Horizont erweitert haben.
Auch musikalisch hat Alfred Ruf den Verein zu neuen Höhen geführt. Unvergessen bleiben besondere Konzerte – etwa mit den Komponisten Thomas Doss und Rolf Rudin, die sogar eine Uraufführung ihres Requiems in Östringen präsentierten. Ebenso prägend waren die mehrmaligen Aufführungen der Carmina Burana sowie Sonderkonzerte im Dom zu Speyer, Konzert auf der Wartburg im Rahmen der Verleihung der Pro Musica Plakette oder bei der Firma Rothermel unter dem Motto „Wirtschaft trifft Kultur“.
Nicht zu vergessen sind die herausfordernden und richtungsweisenden Wettbewerbe in Karlsruhe, Vöcklabruck, Wiesloch und Wiesbaden, bei denen der Musikverein dank Alfreds Engagement und Mut wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Ein weiterer Meilenstein seiner Amtszeit: die Entstehung unseres wunderbaren Proberaums, der bis heute Herzstück unserer gemeinsamen musikalischen Arbeit ist.
Ein Ehrenvorsitzender aus tiefster Überzeugung.
Lieber Alfred,
dein Einsatz, deine Leidenschaft und deine unerschütterliche Begeisterung für die Musik und für unseren Verein haben den MVÖ über Jahre geprägt. Dafür sagen wir von Herzen: Danke.
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- Geschrieben von Tabea
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Am Sonntag fand unser diesjähriges Spätjahrskonzert statt – vertraut und doch in mancher Hinsicht ganz besonders.
Bereits der Auftakt sorgte für überraschte Gesichter: Das Konzert begann ohne Musiker auf der Bühne. Erst mit den ersten Takten des Eröffnungsstücks betraten die Musikerinnen und Musiker nach und nach den Saal und füllten die Bühne – ein spannender und eindrucksvoller Einstieg, der sofort die Aufmerksamkeit des Publikums fesselte.
Ein weiteres Highlight war der gemeinsame Auftritt mit unserem Solisten Daniel Hohm, der zwei Solo-Stücke präsentierte und das Publikum mit seinem Können begeisterte. Für Daniel war es das erste größere Solokonzert in Deutschland und wir freuen uns sehr, ihn dabei musikalisch begleitet zu haben.
Der Musikverein Östringen bot ein abwechslungsreiches Programm und sorgte mit viel Spielfreude und Klangvielfalt für Staunen im Publikum. Für uns Musikerinnen und Musiker war dieses Konzert ein wunderschönes Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Nun blicken wir voller Vorfreude auf die Adventszeit, in der wir mit mehreren kleineren Auftritten wieder musikalische Akzente im Ort setzen dürfen.
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- Geschrieben von Yannick
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Der Musikverein Östringen steht voller Vorfreude in den Startlöchern: unser Konzert steht an!
Diesen Sonntag, den 23. November um 17 Uhr laden wir sie herzlich zu unserem traditionellen Spätjahrskonzert ,,Zeit und Raum” in der Hermann-Kimling-Halle Östringen ein.
Intensiv wurde sich in den letzten Wochen und Monaten darauf vorbereitet – vor allem auf dem Probewochenende, welches nach Jahren endlich wieder auswärts stattfinden konnte.
Das diesjährige Programm wird durch unseren Solisten, den professionellen Euphonium-Spieler Daniel Hohm, zu etwas ganz besonderem. Daniel Hohm stattet seiner Heimat für dieses Konzert einen Besuch ab. Und der Musikverein Östringen kann 25 Jahre nach dem denkwürdigen Spätjahrskonzert mit Daniels Mentor Steven Mead ein weiteres Konzerthighlight mit einem herausragenden Solisten bieten.
Die Konzertstücke für Euphonium und Orchester sind hochanspruchsvoll, virtuos und vor allem absolut hörenswert.
Also lassen Sie sich dieses einzigartige Konzert nicht entgehen! Kommen Sie gerne auch bereits um 16 Uhr zur Einstimmung zum Apero vorbei.
Es findet auf Spendenbasis statt und wir freuen uns sehr über jeden Besucher!
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- Geschrieben von Alicia
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Am diesjährigen Volkstrauertag versammelten sich Bürgerinnen und Bürger in Östringen, um der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror zu gedenken. Wie in jedem Jahr wirkte der Musikverein Östringen mit und sorgte für eine würdevolle musikalische Umrahmung der Gedenkfeier. Ein besonderer Moment war der Auftritt des Chors NovaPhonix, der zum ersten Mal an diesem Tag auftrat und die Feier mit eindrucksvollen Gesangsstücken bereicherte.
Ebenso beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Realschule und des Gymnasiums Östringen mit Beiträgen und Texten und setzten damit ein starkes Zeichen für Frieden und Erinnerungskultur.
Bürgermeister Felix Geider hielt die Ansprache zum Volkstrauertag. In seinen Worten erinnerte er an die Bedeutung des Tages, mahnte zu Frieden und Zusammenhalt und betonte die Verantwortung der heutigen Generation, aus der Geschichte zu lernen.
Im Anschluss erfolgte die Kranzniederlegung, begleitet von Vertretern des Roten Kreuzes und der Feuerwehr, die der Zeremonie zusätzlichen Respekt und Würde verliehen.
Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinschaftliches Gedenken für die Stadt Östringen ist – getragen von Vereinen, Schulen, Hilfsorganisationen und der Bürgerschaft.
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- Geschrieben von Florian Seitz
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Daniel, wie bist du überhaupt zur Musik gekommen – und speziell zum Euphonium?
Zur Musik bin ich durch meine Familie gekommen. Meine Schwester ist neun Jahre älter als ich und hat in meiner Kindheit viel Klavier und Cello gespielt. Ich wollte deshalb schon mit fünf Jahren Klavierunterricht nehmen. Zum Euphonium kam ich später über den Musikverein Kronau. Dort gab es ein „Instrumentenkarussell“, bei dem man verschiedene Instrumente ausprobieren konnte. Als ich das Euphonium zum ersten Mal gehört habe, war ich sofort fasziniert von seinem warmen, gesanglichen Klang. Ich war vielleicht zehn oder elf Jahre alt, und seitdem hat mich das Instrument nicht mehr losgelassen.
Was fasziniert dich am Euphonium im Vergleich zu anderen Blechblasinstrumenten?
Das Euphonium hat eine Klangfarbe, die für mich einzigartig ist. Es verbindet die Kraft eines tiefen Blechinstruments mit einer Wärme, die fast wie Gesang klingt. Man kann lyrisch spielen, aber auch technisch und dynamisch sehr viel ausdrücken. Diese Vielseitigkeit macht das Instrument für mich so besonders. Es kann sprechen, singen, erzählen, und das fasziniert mich immer wieder.
Wann wusstest du, dass Musik mehr als nur ein Hobby für dich ist und du die Musik zum Beruf machen möchtest?
Das war während des ersten Corona-Lockdowns 2020. Ich hatte immer viele Interessen, auch in Richtung Physik und Mathematik. Aber in dieser Zeit wurde mir klar: Nichts erfüllt mich so sehr wie Musik live zu spielen und Menschen damit zu erfreuen. Das ist für mich wichtiger als jede technische oder künstlerische Perfektion.
Gab es Musikerinnen oder Musiker, die dich besonders geprägt oder inspiriert haben?
Ganz besonders Steven Mead, bei dem ich auch studiert habe. Ihn habe ich zuerst in Ubstadt und später in Augsburg kennengelernt, und er hat mir eine völlig neue Welt des Musizierens eröffnet. Außerdem haben mich Thomas Rüedi, Robbert Vos und Morgan Griffiths beeinflusst. Jeder von ihnen hat mir eine andere Facette des Euphoniums gezeigt, und diese Vielfalt hat meinen Zugang zum Instrument sehr geprägt.
Welche Stationen deines musikalischen Werdegangs waren für dich besonders wichtig oder prägend?
Eine entscheidende Zeit war mein Studium am Royal Northern College of Music in Manchester. Diese Jahre waren intensiv, fordernd und unglaublich inspirierend. Ebenso wichtig waren meine frühen Erfahrungen im Verbandsjugendorchester Rhein-Neckar mit Dominik Koch und im Sinfonischen Jugendblasorchester Baden-Württemberg unter Felix Hauswirth. Dort habe ich gelernt, was gemeinsames Musizieren wirklich bedeutet. Heute prägt mich vor allem die Arbeit mit der Hammonds Band in England, wo ich als Principal Euphonium spiele. Diese Gemeinschaft ist musikalisch und menschlich etwas ganz Besonderes.
Wie würdest du deinen musikalischen Stil oder deine Herangehensweise an ein Werk beschreiben?
Ich möchte, dass Musik etwas erzählt. In jedem Stück suche ich nach einer Geschichte oder einer Emotion, die ich mit dem Publikum teilen kann. Mir geht es nicht um technische Brillanz, sondern um Ausdruck und Tiefe. Musik soll ehrlich klingen: authentisch, menschlich und berührend.
Welchen Tipp hast du für junge Blasmusikerinnen und -musiker, die auch eine Profi-Laufbahn einschlagen möchten?
Bleibt zuverlässig, freundlich, neugierig und pünktlich! Das klingt simpel, ist aber entscheidend. Außerdem sollte man nie vergessen, warum man Musiker geworden ist. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, etwas auszusagen und Menschen zu bewegen.
Wenn du gerade nicht musizierst – womit verbringst du deine Zeit am liebsten?
Ich bin gern draußen, am liebsten laufend oder wandernd. Bewegung in der Natur ist für mich der beste Ausgleich. Besonders mag ich den Peak und Lake District, aber eigentlich zieht es mich immer wieder in die Alpen. Beim Laufen höre ich oft politische Podcasts, das bringt mich auf neue Gedanken. Und neulich habe ich zufällig Disc-Golf entdeckt – spielerisch, aber überraschend anspruchsvoll!
Daniel, du bist Solist beim Spätjahrskonzert des Musikvereins Östringen – wie kam die Zusammenarbeit zustande?
Ich kenne einige Mitglieder des Musikvereins schon länger, unter anderem Claudia Hoffmann. Als ich erzählt habe, dass ich nach meinem Studium in England wieder stärker in der deutschen Blasmusikszene aktiv werden möchte, war die Idee schnell geboren. Isabel González Villar, die Dirigentin, hat mit mir gemeinsam das Programm entwickelt. Sie hat eine großartige musikalische Vision, und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.
Was verbindest du persönlich mit dem Musikverein Östringen?
Auch wenn ich nie Mitglied war, kenne ich viele Gesichter im Orchester. Ich habe viele Jahre an der Städtischen Musik- und Kunstschule sowie am Leibniz-Gymnasium verbracht. Der Musikverein Östringen hat für mich eine besondere Mischung aus Gemeinschaft und musikalischem Anspruch. Diese Kombination kenne ich sonst nur aus England und sie macht den Verein stark und einzigartig.
Du spielst als Profi mit einem Amateur-Orchester zusammen. Was macht für dich den Reiz dieser Zusammenarbeit aus?
Für mich gibt es keine Profis oder Amateure, wir sind alle Musikerinnen und Musiker. Der Reiz liegt darin, dass wir dieses Konzert nicht für Fachleute spielen, sondern für ein breites Publikum. Ich hoffe, dass dabei vielleicht der eine oder andere Lust bekommt, das Euphonium für sich neu zu entdecken.
Du spielst das „UFO Concerto“ von Johan de Meij – ein spektakuläres Stück. Was macht es so besonders?
Das „UFO Concerto“ ist ein großes Werk in fünf Sätzen. Es verbindet moderne Elemente mit einer sehr zugänglichen, fast filmischen Klangsprache. Man könnte sagen: ein Blockbuster für Euphonium und Blasorchester. Es hat Witz, Tiefe und viele überraschende Momente.
Der Titel klingt ungewöhnlich – worum geht es musikalisch in diesem Werk?
„UFO“ klingt im Englischen einfach so ähnlich wie „Euphonium“. Es geht also nicht um Außerirdische, sondern um eine musikalische Reise durch verschiedene Klangwelten. Das Werk bietet Raum für Entwicklung – für den Solisten, das Orchester und das Zusammenspiel zwischen beiden.
Das Euphonium steht dabei im Mittelpunkt. Welche klanglichen Möglichkeiten zeigt das Stück?
Eigentlich alle. De Meij nutzt den gesamten Tonumfang und die ganze Palette an Klangfarben, von leisen, schwebenden Momenten bis zu kraftvollen, fast orchestralen Passagen. Das Stück zeigt, wie wandelbar das Euphonium wirklich ist.
Das zweite Solo-Stück, „Concertino“ von Rolf Wilhelm, ist ganz anders angelegt. Was reizt dich an diesem Kontrast?
Das „Concertino“ ist ein echtes Juwel der deutschen Euphoniumliteratur. Es ist elegant, charmant und voller schöner Melodien. Nach dem modernen „UFO Concerto“ ist es wie ein Blick in eine andere Welt. Dieser Kontrast zeigt für mich die ganze Bandbreite des Instruments – zwischen Tradition und Moderne.
Wie gehst du an die Vorbereitung solcher anspruchsvollen Solowerke heran?
Natürlich gehört technisches Üben dazu, aber entscheidend ist die musikalische Vorbereitung. Ich überlege, welche Atmosphäre ich erzeugen möchte, welche Emotion ein bestimmter Moment trägt. Manchmal lasse ich ein Stück ein paar Tage liegen, um es dann mit neuer Perspektive zu hören. Wenn man sich auf diese Weise Zeit gibt, wird Musik lebendig.
Gibt es Passagen, die dich auch nach vielen Proben noch herausfordern?
Auf jeden Fall. Gerade im „UFO Concerto“ gibt es Stellen, bei denen das Metronom und ich noch nicht ganz einer Meinung sind. (lacht)
Auf was freust du dich am meisten beim Spätjahrskonzert?
Auf den Moment, wenn alles zusammenkommt: Publikum, Orchester, Musik. Ich nenne das den Moment der Singularität – diesen Augenblick, in dem alles im Hier und Jetzt passiert und man spürt, warum man Musik macht. Genau das ist für mich das Magische an Live-Musik.
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- Geschrieben von Yannick
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Nach unserem intensiven Probenwochenende in Staufen werden wir uns in den kommenden Wochen weiterhin auf die Stücke für das Konzert mit dem Euphonium-Solisten Daniel Hohm vorbereiten📯.
Im Mittelpunkt des Konzerts stehen Werke, die eigens für Euphonium geschrieben wurden und die die vielfältigen klanglichen Möglichkeiten dieses Instruments besonders zur Geltung bringen. Daniel Hohm wird dabei als Solist auftreten und gemeinsam mit uns das Programm gestalten.
Das Probenwochenende hat uns nicht nur musikalisch weitergebracht, sondern auch die Zusammenarbeit innerhalb des Orchesters gestärkt. Mit neuer Motivation und musikalischer Präzision blicken wir nun auf die bevorstehenden Proben und das Konzert mit großer Vorfreude♥.
Wir freuen uns auf ihren Besuch am Konzert.
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- Geschrieben von Yannick
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Zum 15-jährigen Jubiläum des Östringer Seniorenzentrums „Haus Edelberg“ zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Bei Sonnenschein und mit einer schönen Aussicht durfte der Musikverein Östringen die Feier musikalisch eröffnen und sorgte für eine festliche Stimmung.
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- Geschrieben von Alicia
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Nach langer Zeit war es in diesem Jahr endlich wieder soweit: Unser Probewochenende auswärts stand auf dem Programm – diesmal in der Musikakademie in Staufen im Breisgau.
Am Freitagabend trafen nach und nach alle Musiker in Fahrgemeinschaften ein. Nach einem gemeinsamen Abendessen starteten wir gut gestärkt in die erste Gesamtprobe des Wochenendes.
Der Samstag stand ganz im Zeichen intensiver musikalischer Arbeit. Am Vormittag fanden Satzproben statt, in denen gezielt an schwierigen Stellen gefeilt wurde. Am Nachmittag folgte eine Gesamtprobe, bei der das Zusammenspiel weiter verbessert wurde. Den gelungenen Probentag ließen wir bei einem gemütlichen Spieleabend mit viel Spaß und guter Stimmung ausklingen.
Zum Abschluss des Wochenendes fand am Sonntagvormittag eine letzte Gesamtprobe statt. Danach traten wir zufrieden, müde, aber motiviert die Heimreise an – mit dem Gefühl, musikalisch einen großen Schritt nach vorne gemacht zu haben.
Wir freuen uns nun auf die weitere Probearbeit in den kommenden Wochen und natürlich auf unser Spätjahrskonzert am 23. November, zu dem wir Sie schon jetzt recht herzlich einladen!
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- Geschrieben von Florian Seitz
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Link zur Online-Anmeldung: https://t1p.de/euphonium
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